Studienreise 2025 nach Israel

16. bis 26. Oktober 2025

Einreise (Stand: 02.04.2025, Quelle: Auswärtiges Amt)

https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/laender/israel-node/israelsicherheit/203814

  • Visum (Quelle: Deutsche Botschaft Tel Aviv, Stand 02.04.2025)
    Deutsche Staatsangehörige, die nach dem 1. Januar 1928 geboren sind, benötigen bis zu einem Aufenthalt von drei Monaten kein Visum.
    Die israelische Regierung hat angekündigt, dass für die visumsfreie Einreise nach Israel ab dem 1. Januar 2025 eine vorherige elektronische Einreisebestätigung durch das elektronische System „ETA-IL“ verpflichtend sein wird. Fluglinien werden voraussichtlich bereits vor dem Abflug darauf achten, ob diese Bestätigung vorliegt, um einer späteren Zurückweisung bei der Einreise vorzubeugen. Die elektronische Einreisebestätigung kann über ein online-Portal der israelischen Regierung beantragt werden. Bitte nutzen Sie ausschließlich dieses Portal.
    Die Beantragung ist gebührenpflichtig (25 NIS )
    Eine einmal erteilte Einreisebestätigung gilt für beliebig viele Einreisen für die Dauer von jeweils max. 90 Tagen innerhalb eines Zeitraums von zwei Jahren, maximal jedoch bis zum Ablauf der Gültigkeit des Reisepasses. Die zuständigen israelischen Behörden empfehlen, den Antrag mindestens 72 Stunden vor Reiseantritt zu stellen.



Die folgenden Informationen wurden dem wöchentlichen Newsletter "ILI"
(I like Israel) entnommen

(
https://i-like-israel.de)

TIME kürt Jerusalem zu einem der großartigsten Orte der Welt (ILI, 26.03.23)
Jerusalem wurde vom TIME-Magazin zu einem der 50 außergewöhnlichsten Reiseziele ernannt und steht damit auf der dritten jährlichen Liste der "World's Greatest Places" des Magazins. TIME hatte sein inter­nationales Netzwerk von Korrespondenten und Auto­ren um Nominierungen für die Liste gebeten, die Län­der, Regionen, Städte und Gemeinden umfasst. "Die Orte müssen fesselnd und aufregend sein und neue oder fort­schrittliche Erfahrungen bieten, um die Krite­rien für TIME zu erfüllen", heißt es in der Mitteilung des Magazins. Die israelische Hauptstadt ist neben anderen Reisezielen wie Kyoto in Japan, Musanze in Ruanda, Gizeh und Saqqara in Ägypten, Ladakh in Indien und Akaba in Jordanien aufgeführt. Der 360-Grad-Blick vom Davidsturm-Museums auf Jerusalem wurde von TIME als eine der wichtigsten Sehenswür­digkeiten der Stadt bezeichnet. Das Museum soll am 1. Juni nach einem dreijährigen, USD 50 Mio. teuren Erneuerungs- und Konservierungsprojekt, das auch die Erhaltung der histo­rischen Zitadelle (Bild) und des archäologischen Parks umfasste, wieder für die Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. (JNS, tod.org) VR

Am Israel National Trail: Archäologen und Bürger legen römisches Kirchenmosaik frei (ILI, 26.03.23)
Wie die israelische Altertumsbehörde am ver­gangenen Sonntag mitteilte, wurde 40 Jah­re nach seiner ersten Entdeckung ein an­ti­ker Mosaikboden im Industriegebiet von Shoham in der Nähe des Israel Natio­nal Trail freigelegt. Das Mosaik, das Teil eines Kir­chen­bodens war, gehörte zu einer Kirche, die höchst­wahrscheinlich aus der Römerzeit stammte. Das Design zeigt far­benfrohe Abschnitte mit Blumenmustern, die wahr­schein­lich von Anemonen inspiriert sind, die in dieser Gegend blühen. Das Mosaik wurde bereits in den 80er Jahren entdeckt, aber erst im letzten Monat von Freiwilligen der israeli­schen Altertumsbehörde (IAA) und Bewoh­nern von Shoham freigelegt. "Es ist durchaus denk­bar, dass der Mosaikhandwerker hier saß und sich von den blühenden Anemonen um ihn herum inspirieren ließ", so der Archäologe Yair Amitzur vom IAA. "Als wir zum ersten Mal an den Ort kamen, war das Mosaik mit Erde und Unkraut bedeckt. Im Laufe des letzten Monats ha­ben wir die Stätte gemeinsam mit der örtlichen Gemeinde freigelegt und gesäubert. Wir ar­bei­ten hier inmitten eines Teppichs aus blühenden Anemonen". "Es scheint, dass die Stätte ab der Eisenzeit oder früher, möglicher­weise schon in der Jungsteinzeit, und bis in die is­la­mische Zeit besiedelt war.", berichtet Amitzur weiter. (JPost, INN, TimesofIsrael, audiatur) VR




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